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1. Juli 2014: Warnweste wird Pflicht

Spätestens ab dem 1. Juli 2014 muss in jedem Fahrzeug eine Warnweste vorhanden sein. Diese neue Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse; Motorräder bleiben ausgenommen. In gewerblich genutzten Fahrzeugen ist die Warnweste ohnehin schon vorgeschrieben.

 

Durch die Weste mit der Euro-Norm EN 471 sollen Fahrer und Beifahrer nach einer Panne oder einem Unfall für andere Verkehrsteilnehmer besser zu sehen sein.

 

Laut Verkehrssicherheitsexperten steigt die Sichtbarkeit durch das Tragen einer Warnweste bei Dämmerlicht auf etwa 150 Meter. Ohne Weste wären Fußgänger für Autofahrer erst aus einer Entfernung von maximal 80 Metern wahrzunehmen. Damit die Weste im Fall des Falles griffbereit ist, sollten Sie diese am besten im Innenraum in der Nähe des Fahrersitzes deponieren. So können die Insassen schon mit der Weste bekleidet aus dem Auto steigen.

 

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1. April 2014: Theorie-Prüfung jetzt mit Bewegbildern

Die theoretische Führerschein-Prüfung geht mit der Zeit. Statt allein mit Standbildern müssen sich die Prüflinge jetzt mit dynamische Filmsequenzen auseinandersetzen. Das soll eine realistischere Verkehrsdarstellung ermöglichen.

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